4.2.1 Statechart-Fenster

Nachdem Sie eine neue .gui-Datei erstellt haben, wird Ihnen im Editor ein bereits geöffnetes Statechart-Fenster präsentiert, das sich auch nicht wieder schließen lässt. Dieses Statechart-Fenster enthält das komplette Statechart. Es ist aber auch möglich, weitere Statechart-Fenster zu öffnen, die dann nur Ausschnitte dieses Statecharts zeigen. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie in Abschnitt 4.3.

Statechart-Fenster erkennt man an dem Statechart-Symbol, das im zugehörigen Tab angezeigt wird (vgl. Abb. 4.2). In diesem Tab befindet sich auch der Name des Ausschnitts, der gerade angezeigt wird.

Figure 4.2: Statechart-Tab
 
tab_statechart.png

Das in Abbildung 4.3 dargestellte Kontextmenü für ein Statechart-Fenster erhalten Sie durch einen Rechtsklick auf eine freie Stelle. Stellen Sie dabei auch sicher, dass kein Statechart-Element selektiert ist.

Figure 4.3: Kontextmenü des Statechart-Fensters
 
context_gridsize.png

In diesem Kontextmenü können Sie ein Raster einschalten, das als visuelle Hilfe zur Ausrichtung von Statechart-Elementen dienen kann. Die Größe dieses Rasters lässt sich ebenfalls dort einstellen. Eine weitere Funktion, die in diesem speziellen Kontextmenü angeboten wird, ist die Exportierung des angezeigten Statecharts als Grafikdatei. Allgemeine Informationen zum Kontextmenü erhalten Sie in Abschnitt 4.2.6.

In jedem geöffneten Startchart-Fenster ist es möglich, mithilfe der bereitgestellten Werkzeuge Statechart-Elemente zu erzeugen. Eine detaillierte Beschreibung dieser Werkzeuge finden Sie im nächsten Abschnitt.


i3D. Hannwacker - A. Gebel - M. Dürksen