Transitionen repräsentieren Zustandsübergänge und werden als Pfeile dargestellt.
Wenn eine Transition schaltet, wird der Zustand am Pfeilende verlassen und der Zustand an
der Pfeilspitze betreten. Damit der Übergang stattfinden kann, müssen bestimmte Bedingungen
erfüllt sein. Eine Transition kann erst schalten, wenn der Zustand, von dem sie ausgeht, aktiv ist.
Außerdem lässt sich ein auslösendes Ereignis (Trigger-Signal) festlegen, das auftreten muss,
damit die Transition schalten darf. Wird kein auslösendes Signal angegeben, handelt es sich um eine
sogenannte Epsilon-Transition, die sofort schalten kann, wenn der Zustand, von dem die Transition
ausgeht, betreten wird und dessen Aktivität beendet ist. Desweiteren kann eine Aktion (Ausgabesignal)
angegeben werden, die ausgeführt wird, wenn die Transition schaltet.
D. Hannwacker - A. Gebel - M. Dürksen 